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Pressestimmen

Mit Werken von Lalo, Chopin, Satie und Chausson wagte sich das Kammermusik Ensemble Chamäleon an eine spektakuläre Programmzusammenstellung. Temperament und Leidenschaftlichkeit bestimmten vorrangig den Vortrag des Trios und sorgten für Unmittelbarkeit und fast fiebrige Erregtheit des Ausdrucks. Respektgebietend war in jedem Fall das umfassende musikalische Handwerk der Aufführenden.

Neue Zuger Zeitung, 5. Dezember 2000

[Ludwig van Beethoven, Erzherzogstrio B-Dur op. 97:] Die Interpretation lebte von hoher Präzision und ausgereifter einfühlsamer Dynamik der Musizierenden.

Zuger Presse, 9. Juli 2002

[David Baker, Roots:] Die Pianistin bewältigte den eminent schwierigen Klavierpart virtuos und musikalisch befreit. Aber auch die beiden Streicher gaben in fulminanter Technik ihr Bestes.

Zürichsee-Zeitung, 5. März 2003

... was sich von der ersten bis zur letzten Note in souveränen handwerklichen Leistungen, klarer Herausarbeitung der Motive und vor allem in der spürbaren Sicherheit im transparenten und klar konturierten Zusammenspiel zeigte. Mit viel Hingabe und Musikalität gelang dem Trio eine ausdrucksstarke Interpretation gefühlsschwerer und gehaltvoller russischer Tonmalerei.

Neue Zuger Zeitung, 6. Juli 2004

Man konnte sich an dem äusserst guten Zusammenspiel der Instrumentalisten erfreuen, am weichen, aber präzisen Tonansatz der Streicher wie an der sicheren und gekonnten Spielweise der Pianistin. Ein Ensemble, das bis zum letzten Akkord harmonierte.

Zuger Zeitung, 3. April 1993

[Antonin Dvorák, Klavierquintett A-Dur op. 81:] Das Quintett meisterte dieses Werk hervorragend. Es konnte zum Abschluss noch einmal alle seine Qualitäten zeigen. Der langanhaltende Schlussapplaus war der Lohn für einen Abend mit vielen musikalischen Leckerbissen.

Zuger Zeitung, 22. Mai 1995